Am 26. September 2020 hieß es bereits zum 3. Mal für Survivors in ganz Österreich: Auf zum Symposium! Dieses Mal war der Weg allerdings nicht weit. Aufgrund der derzeitigen COVID-19-Maßnahmen fand die Veranstaltung nämlich komplett virtuell statt.

Via Online-Meetingtool trafen einander Survivors, Fachkräfte, Interessierte und Vortragende zum regen Austausch. Informative Vorträge standen dabei genauso auf dem Programm wie spannende Workshops. Zentrale Themen waren z.B. das Fatigue-Syndrom oder internationale Neuigkeiten bzgl. Survivors-Anliegen, etwa zum Survivorship Passport (SUPA).

Auch auf den oft unterschätzten Aspekt „Lifestyle nach einer Krebserkrankung im Kindes- oder Jugendalter“ wurde ein starker Fokus gelegt.

Im Rahmen sogenannter „Breakout-Sessions“ konnten die TeilnehmerInnen zwischen den Themengebieten „Bewegung &  Sport, Ernährung“ sowie „Belastungen am Arbeitsplatz & im sozialen Umfeld“ wählen.

Bevor es für jede/n in die virtuelle Mittagspause ging, stand eine achtsame Yogaeinheit auf dem Programm, bei der sich alle, die Lust hatten, nach den vielen Eindrücken und Informationen entspannen und neue Energie tanken konnten.

Bekrönt wurde das Symposium schließlich durch einen ZONE-Schwerpunkt am Nachmittag. Die TeilnehmerInnen wurden dabei auf eine Reise durch ganz Österreich mitgenommen und die Langzeitnachsorgestellen (und jene, die in Planung sind) präsentierten sich – Wien, Linz, Graz und Innsbruck. Adressen, Öffnungszeiten und stets aktuelle Infos zum LZN-Angebot für Survivors gibt es hier.

 

Rückblick: Programm des 3. Symposiums für Survivors am 26. September 2020